#"Macht Geld Gück(lich)"

  • Hallo Miteinander


    Wie immer, mit grossem Interesse dem Beitrag gefolgt. Kurz darauf in einen bei Euch verlinkten Podcast hineingehört:


    Hans-Jürgen Jakobs: Wem gehört die Welt? (Sendung vom 29.1.2017)

    Klar, es geht in Eurem Beitrag nicht um die Macht des Geldes, sondern das (eher) persönliche Glück und den eigenen Umgang mit dem Thema. Trotzdem verleitete mich Euer Input zur globalen Fragestellung, und ich erfuhr, dass bestimmte Formen/ Ausmasse/ Agglomerationen doch (obwohl der SR2 Beitrag aus 2017 ist) relativ neu sind.

    Meine Frage ist: Wie könnte das Thema der extremen Anhäufung praktisch angegangen werden? Es ist nicht Neid, der mich hier nach Möglichkeiten der Regulierung suchen lässt, sondern die im Beitrag genannten, bald einmal unvorstellbaren Ausmasse der Konzentration von Kapital.

    Was jetzt? Grundsätzlich brauchen wir Konsense in vielen Fragen, nicht nur in den ökologischen (ist hier ein Podcast geplant,die junge Generation mahnt gewaltig und - für mich- glaubwürdig und zurecht nach zeitnahen Antworten) oder vielleicht eher andere Herangehensweisen?


    Technisch interessant: Können Menschen vielleicht die ihr hoffentlich eigene Hummel-Intelligenz (durch digitale Vernetzung) in Spiel bringen und wenn ja, wie genau?


    hier noch ein kreatives interaktives Projekt, in dem ähnliche Themen zur Sprache kommen, auch für die Rubrik " ...dann gefällt Euch auch":


    codonaut.de


    Herzliche Grüsse!

  • Ganz spontan fallen mir die klassischen "Umverteilungsmechanismen" ein. Es wäre schon mal ganz gut, wenn Geld, das für sich arbeiten lässt, (was ursprünglich ja mal von anderen Menschen hart erarbeitet wurde) vernünftig und ebenbürtig zur Arbeit besteuert werden würde. Und dann müsste man über Erbschaftssteuer sprechen.

    Mit Vernunft oder Einsicht wird man Milliardäre jedenfalls nicht dazu bewegen, keine Anhäufung mehr zu vollziehen. Warum auch?