Beiträge von ChrisH

    Liebe Forengemeinde,

    schweren Herzens muss ich meine Teilnahme für das Treffen absagen.


    Leider ist mit kurzfristig ein wichtiger Termin dazwischen gekommen, den ich nicht umgehen kann. Wobei Würzburg mir dann doch leider zu weit ist, um es noch irrgendie dazwischen zu packen.


    Da ich der Veranstalter bin, wäre jetzt aber die Frage, ob wir die Veranstaltung verschieben, oder ob ihr euch auch ohne mich Treffen möchtet. Ich würd euch nur ungern davon abhalten, wenn ihr schon Lust und Vorfreude habt.


    Liebe Grüße,

    Chris

    Ich weiss das ich nichts weiss, aber immerhin weiss ich das ich bin, denn ich denke. Aber ist das War? :whistling::S

    Vorsicht, vorsicht, vorsicht. Wenn solche Ideen zum tatsächlichem Erleben werden, dann endet dies schnell in einer psychischen Störung. Einfach alles zu bezweifeln kann gefährlich sein.

    Unter anderem auch einfach, weil diese Ideale zum großen Teil eben nicht bewusst weitergegeben werden, sondern unbewusst und nebenbei. Als klares statement gegen diese traditionellen Werte mit Blick auf die psychosoziale Gesundheit des Jungen finde ich den Hinweis aber begrüßenswert, da das Thema so um eine fachliche Dimension erweitert wird.

    Wäre dann nicht die Hoffnung zu argumentieren, dass wir trotz unbewusster Weitergabe im späterem Alter immrer noch in der Lage sind, unsere Erziehung und Sozialisation zu hinterfragen, bzw. deren Definitionen wie Männlichkeit, Erfolg, etc. pp. zu erweitern? Zugegeben ein aroganter Ansatz, weil er von einem gebildetem Menschen ausgeht, der irrgendwann gelernt hat sich seiner selbst und seiner Sozialisierung bewusst zu werden.


    Eine neue Konzeption von Männlichkeit wäre also gesellschaftlich wie individuell definitiv vorteilhaft und würde zu einem stabileren Selbstbild und einer gleichberechtigteren und gewaltfreieren Gesellschaft führen. Die tatsächliche Veränderung ist aber leider gar nicht Mal so leicht, da im Grunde jede angenommene Selbstverständlichkeit der eigenen Lebensführung im Grunde potentiell hinterfragt werden kann, bzw. sollte.


    Das kennen wir ja bereits aus der Geschichte. Es wäre aber insofern besonders schwierig, bzw. besonders lohnenswert weil wir damit das Problem bei seiner Wurzel anpacken könnten. Denn die Veränderung passiert dann nicht mehr bei der unterdrückten Gesellschaftsgruppe, sondern bei den "Unterdrückern" selbst.

    Wahrheitsaussagen sind oft kurrios. Das Universum kennt keine Wahrheit, es existert ohne sich seiner eigenen Regeln - in unserem Sinne - bewusst zu sein. Wir sind diejenigen, dann nach Wahrheit, Regeln, Regelmäßigkeiten und dem Sinn fragen. Dennoch wird Wahrheit oft im Außen gesucht. In der Welt, obwohl sowohl die Frage, als auch der Weg zur Antwort, erst in uns konstruiert wird.

    Die dreiste Lüge besteht darin anzunehmen das der Pass von Satam al-Suqami mit ihm am bord des Flugzeugs war, und sich somit auch mit dem Flugzeug in die Türme gebohrt hat. Nur um dann völlig gutgläubig davon überzeugt zu sein das ein Pass eine Kerosinexplosion übersteht das WorldTrade Center jedoch nicht.


    Genau das ist die art der Relativierung, die der Autor versucht auseinanderzunehmen. Das World Trade Center habe das Unglück nicht überlebt, wie kann das dann bei einem Pass der Fall sein? Dies sind Suggestivfragen, die augenscheinlich keine andere Antwort erlauben, als dass da etwas anderes passiert sein muss, als "man" uns erzählt - bei "man" bitte beliebige Organisation / Regierung einsetzen.

    Fakt ist wenn man den Pass auf einem Bürgersteig gefunden hat bevor die Türme zusammengebrochen sind, muss der Pass sich zum Zeitpunkt der Detonation, Kollision bereits ausserhalb des Flugzeugs befunden haben. Kurz Fenster auf und raus geschmissen oder wie?

    Naja, wenn ein Flugzeug bereits in ein Gebäude gestürzt ist, dann kann man sich denken, dass diese bereits Risse / Löcher haben, druch die durchaus kleinere Gegenstände fallen dürften.


    Fakt ist nebenbei auch, dass bis heute kein eindeutiger Beweis für eine Verschwörung existiert. Alleine Suggestivfragen, Totschlagargumente und gekürzte Videoaufzeichnungen deuten darauf hin, dass da irgendetwas sein könnte. Das ist mir aber zu dünn.

    Liebe Forengemeinde,

    ich gebe nun bekannt, dass das erste Lokaltreffen für Freunde der Soziologie und des SozioPods, am 22. Juni 2019 im Kult stattfinden wird. Wir treffen uns dort um 16 Uhr, so dass wir die Flexibilität haben den Abend länger zu gestalten, falls gewünscht.


    Falls es noch Änderungsvorschläge gibt, so teilt sie mir gerne mit.


    Bitte kündigt vorher an, ob ihr Interesse an der Teilnahme habt. So lässt sich die Reservierung leichter planen. :)


    Liebe Grüße

    Chris

    Und wenn ja, wie kann diese Aussehen?


    Ich habe letztens ein sehr interessantes Hörbuch "gelesen", in welchem es um Probleme und Chancen für hochsensible Männer geht.

    Für alle, welchemit dem Phänomen nicht vertraut sind, habe ich hier einen guten Podcast mit vielerlei weiterführenden Informationen verlinkt.

    Ein Aspekt drehte sich um das Selbstbild von Männern und ihre Rolle in der Gesellschaft. Und zwar wird der Umgang mit unseren Gefühlen, Selbstakzeptanz und Selbstreflektion,

    oft komplett vernachlässigt. Männer sollen stark sein, extravertiert, erfolgreich, homosexuell, bzw. im allgemeinem natürlich sexuell aktiv sein. Natürlich ist das nur ganz grob vereinfacht, aber im Selbstbild vieler dennoch verankert. Gerade im Hinblick auf die me too Debatte frage ich mich, ob vieler der gesellschaftlichen und persönlichen Probleme genau auf dieses Selbstbild zurückzuführen sind. In meiner Selbsthilfegruppe - für Menschen mit Depressionen - lerne ich häufiger sehr sensible junge Männer kennen, die sich selbst in ihrer Art nicht akzeptieren können. Die Folge ist entweder eine Depression, oder das Spielen eines Charakters welches der eigneen Person nicht entspricht. In jedem Fall ist die Folge aber ein anwachsender und tiefer Selbsthass.


    Andererseits führt dieses Einschränktende Verhalten den eigenen Gefühlen gegenüber dazu, dass Selbstreflektion und Empathie eingeschränkt werden. Nicht anders kann ich es mir erklären, dass es heute leider immer noch üblich ist, dass kaum eine Frau hezutage nicht mit Sexualisierung und Diskriminierung zu kämpfen hat. Man denke an viele Geschichten in welchem der Chef es sich erlaubt, seiner Untergebenen die Hand auf die Beine zu legen. Wobei das zwar das Alltäglichste, aber der dennoch der kleinste vorwurf ist. Der Aufschrei nach den Vorwürfen ist immer groß, so als ob man uns ein Grundrecht verweigern würde. Argumentationen wie, jetzt müsse man vor jedem Sex schirftlich eine Einigung festhalten, um als Mann noch sexuell sein zu dürfen, zeigen das gut.


    Brauchen wir desshalb nicht nur mehr Schutz für Frauen, sondern ein schonungsloses Hinterfragen des männlichen Selbst und Fremdbildes in unserer Gesellschaft


    Viel nachgedacht über dieses Thema habe ich dann vor allem, als ich erfahren habe, dass der amerikanische Psychologenverband nun davor gewarnt, traditionell männliche Ideale an Kinder weiterzugeben. Es führe - so die Argumentation - zu destruktiven Bezehungen mit sich und der Umwelt und schade der Entwicklung des Kindes so. Den Artikel worduch ich auf das Thema aufmerksam wurde, findet ihr hier: https://www.queer.de/detail.php?article_id=32714


    Durch das Teilen des folgenden Videos geht es mir nicht um eine Kritik des Raps, oder der Rapkultur. Es geht mir vor allem um den Abschnitt, ab dem der Link das Video abspielen soll. Also vor allem um die traurige Tatsache, dass sich in der Kunst dieses Selbstbild eines extravertierten, verschwenderischen und übergriffigen Machos, besser verkaufen lässt. Ich denke da vor allem aber auch an viele Filme, in welchen Beziehungen und Sex als eine art Machtkanpf, dargestellt werden, so als ob der Mann in der Aufgabe wäre die zweifelnde Frau - welche schon oft genug betont hat, dass sie nicht will - doch noch zu überreden und zu verführen, um sie ins Bett zu bekommen. Gerade die Kunst reflektiert uns da viel an Werten und bietet daher auch viel Stoff zur Kritik. https://youtu.be/G5SqvZfp358?t=738


    Ich bezweifle das wir ins der Lage sein werden unsere Rollenbilder zu durchbrechen. Was aber beim Mann möglich wäre, ist eine Erweiterung. Begriffe wie Erfolg, können um mehrere Definitionen Erweitert werden. So Erfolg nicht unbedingt alleine bedeuten, viel materielles zu besitzen. Erfolg kann und muss auch bedeuten, für seine Beziehungspartnerin oder Partner, emotional erreichbar zu sein. Erfolg kann auch bedeuten, für etwas einzustehen und seine Umwelt weiterzubringen. Insofern wäre es keine Emanzipazion wie bei der Frau, sondern eher eine in der wir uns aus den Ketten unseres beschränkten Selbstbildes befreien. Nicht nur um unser selbst Willen, sondern vor allem zum Wohle aller anderen.

    Es geht im folgendem Artikel zwar nicht um Jebsen, allerdings um Daniele Ganser, dessen ideologische Einstellungen sehr ähnlich sind. Ich werfe ihn einfach mal rein, da ich finde, dass er teils sehr gut die Manipulationen von sogenannten "Alernativmedien" aufdeckt. Die große Gemeinsamkeit sehe ich vor allem in der Tendenz, Suggestivfragen mit gekürzter Erläuterung der Faktenlage zu mischen. Folgender Abschnitt beschreibt das gut:


    Zitat

    Er selbst bestreitet das und besteht darauf, dass er nur auf Ungereimtheiten in der offiziellen Version hinweise und eine neue Untersuchung fordere.

    Tatsächlich aber stellt Ganser Suggestiv­fragen, reisst Zitate und Bildquellen aus dem Zusammen­hang und verschweigt alles, was nicht in sein Argument passt. Seine Ausführungen lassen nur den Schluss zu, dass die US-Regierung oder ein Teil von ihr hinter den Anschlägen steckt.

    Zwei Beispiele: Ganser weist immer wieder darauf hin, dass an 9/11 zwei Flugzeuge in Gebäude in New York flogen, aber drei Gebäude zusammen­stürzten. Beim dritten Gebäude handelte es sich um WTC 7, ein kleineres Neben­gebäude der Zwillings­türme des World Trade Center, das der offiziellen Untersuchung zufolge einstürzte, weil das Feuer der Twin Towers übergegriffen hatte. Ganser zeigt in seinen Vorträgen gerne ein kurzes Video des Einsturzes und zitiert dann einen Baustatiker, der erklärt, Symmetrie und Geschwindigkeit des Einsturzes würden darauf hindeuten, dass das Gebäude gesprengt worden sei. Ganser zeigt seinem Publikum aber nicht die vollständige Version des Videos, in der klar zu erkennen ist, dass das Gebäude keineswegs symmetrisch und auch nicht im freien Fall einstürzt. Und er zeigt auch nicht eines der Videos, welche den Einsturz von der anderen Seite des Gebäudes zeigen und auf denen man erkennt, wie schwer WTC 7 bereits beschädigt war.


    https://www.republik.ch/2019/0…ocJ7R6zQ019fQQHJrj4tNhnDw


    Was mir an sowohl an sogenannten Alernativmedien, als auch an einigen antifaschistischen Strömungen in den Sinn kommt, ist eine Soziopodfolge - welche habe ich vergessen. Der springende Punkt war der Unterschied zwischen Ideen die versuchen etwas kaputt zu machen und jenen die etwas aufbauen wollen. Ken Jebsen fällt mir vor allem als jemand auf, der etwas aufdecken mag, selbst aber wenig bis gar nichts selbst entwickelt und umsetzt. Auf der einen Seite will er die Machtsysteme kritisieren, reflektiert aber nicht, welche "Macht" er in seiner Community hat. Welche Menschen er zu Wort kommen lässt, ist relativ einfach zu beschreiben. Meistens - nicht immer - Männlich, meistens weis, meistens Studiert, meistens Menschen ohne Behinderung. Und in 100 % Der Interviews Menschen die in seiner Community ein sehr hohes Ansehen haben. Kleinere Blogger, "Normalos" wie du und ich, kommen nie zu Wort. Er möchte gerne ein Vertreter der Friedensbewegung sein, philosophiert über Anarchie und Wege aus den Machtstrukturen, doch fordert er dies prinziupiell beim den Anderen. Selbst hat er aber - ebenfalls wie Ganser - keinen Kontakt zu seiner Community. Alleine das falsifiziert ihn schon für mich, denn Veränderung beginnt immer bei einem selbst.

    Hiermit beende ich die Abstimmung. Da der 15.04.2019 bis 31.04.2019 für uns zu kurzfristig wäre, ( laut der Diskussion im vorhergegangenen Thread ) hat nun der Zeitraum vom 16.06.2019 bis 30.06.2019 gewonnen.


    Mögliche Wochenenden für einen Treff wären nun vom 15 bis zum 16, 22 bis zum 23 und 27 bis zum 28. Juni. Laut der Umfrage bezüglich des Stadt, würden wir uns dann in Würzburg treffen, da es hierfür die meisten Stimmen gab.


    Nun soll es um das Lokal gehen, in welchem wir uns treffen wollen. Kennt denn jemand etwas passendes? Das Lokal sollte möglichst barrierefrei sein, eine angenehme Atmosphäre bieten und sowohl alkoholische, als auch alkoholfreie Getränke zu einen vernünftigem Preis anbieten.


    Allerdings würde ich auch vorschlagen, dass wir nicht zu lange darüber diskutieren. Die Entscheidung sollte dann relativ schnell fallen.

    Einmal angenommen, die Finanzierbarkeit eines BGE wäre insofern kein Problem, als dass die Wirtschaft in einer digitalisierten Zukunft problemlos den Lebensunterhalt aller Menschen problemlos decken könnte. Auch wenn ich also nicht arbeite, verdiene ich also mindestens das gleiche, oder vergleichbar viel, wie mit einer Erwerbstätigkeit. Meiner Meinung nach stünde dennoch zwei fundamentale Probleme im Raum, welches bis heute nicht ausreichend bedacht werden. Zum einen wäre da die gesellschaftliche Sicht, zum anderen die individelle Sicht des überliegenden Problems.


    Viele der heutigen Berufe sind nicht nur Jobs, oder Erwerbstätigkeiten, sondern vor allem auch Ausdruck von Gesellschaftsstrukturen, die ursprünglich die Stabilität und das Wohlbefinden in einer Gesellschaft getragen haben und immer noch tun. Am deutlichsten sieht man dies am Beruf des Arztes. Ein Arzt ist niemals nur eine Person, die auf rein materieller Eben eine Person behandelt. Er ist oft genug auch Ansprechpartner für viele Menschen, oft sogar einer ganzen Gemeinschaft, für ihre Sorgen und Probleme. Natürlich kann eine Maschiene in naher Zukunft viele bis alle Tätigkeiten eines Arztes übernehmen. Die persönliche Ebene, der Kontakt zwischen Helfendem und Hilfesuchendem - was für die meisten Patienten gar nicht so unwichtig ist und nebenbei einer der Hauptkritikpunkte an unserem aktuellem Gesundheitssystem ist! - fällt dann weg, bzw. wird ersetzt. Natürlich kann man dies nicht für alle Berufszweige sagen, bei einigen würde es die Arbeitenden sogar entlasten, bzw. die Lebensqualität wäre ersteinmal sehr viel besser. Dennoch ist dieser Blick sehr wertvoll, denn eine Frage die sich mir dadurch stellt, ist wie wir damit umgehen werden, welche Fragen und Diskurse sich ersteinmal auch ergeben werden, wenn Gemeinschaftsstrukturen und Ansprechpartner teilweise oder vollständlich digitalisiert sind.


    Der andere Punkt zielt auf das selbe Szenario ab, sieht es aber aus einer anderen Perspektive. Was ist mit mir, wenn ich mit meiner Arbeitskraft und meinem Engagement zum großen Teil nicht mehr gebraucht werde, weil alle Tätigkeiten die mir, meiner Familie und meiner Gemeinschaft dienen, digitalisiert sind, oder zumindest werden können? Wir Menschen als soziale Wesen stehen dann vor einem großen Problem, weil ein großer Teil dessen was Identität und Weltbild bei uns ausmachen, durchdigitalisiert sind. Folge werden große Diskurse und teilweise häftige Identitätsdiskurse sein.


    Mir scheint so, dass das BGE oft mit auch versucht, diese Fragen schnell zu beantworten. Weil wir dann nämlich genug Geld für unseren Unterhalt haben, können wir uns selbst auf die Suche machen. Precht spricht dann ja oft von einer Zukunft in der wir alle Kunst machen können. Dass die Kunst dann auch durchdigitalisiert ist, bzw. dass wenn jeder Kunst macht, die Kunst des Einzelnen nur für sich, aber nie in der Gemeinschaft - aus der Sicht des Individuums gesprochen - eine Bedeutung hat, wird aber schnell vergessen. Stattdessen kann dann ja jeder Eigenverantwortlich sein. Ein Denkfehler, den wir heute nur zu oft begehen. Denn Identität wird maßgeblich in Gruppen gesucht. Heute im Job. In der Zukunft - hoffentlich immer noch - in der Familie, im Freundeskreis, warscheinlich aber vor allem auch im politischem Aktivitsmus. Wenn wir diese Fragen aber nicht offen stellen, vor allem in eine destruktive Richtung hin. Hin zu mehr Verschwörungstheorien, mehr Radikalismus, mehr Einfachheit und schnellen Antworten, auf hoch komplexe und problematische Antoworten.

    Offensichtlich hat die Plattform für systematisches Konsesieren nicht funktioniert. Bei genauerem hinschauen müssen Einladungen versendet werden, um an der Abstimmung teilnehmen zu können. Das halte ich für zu sperrig. Daher eröffne ich mit diesem Thread eine zweite Umfrage. Ganz klassisch. Ich schlage hier einmal verscheidene Zeiträume vor, für die ihr abstimmen dürft. Falls ihr euch einen weiteren Zeitraum wünscht, so dürft ihr gerne einen vorschlagen. Ebenfalls können wir gerne auch schon gemeinsam überlegen, über welches Thema wird gerne sprechen würden. Ein offenes Treffen, ohne konkretes Thema ist auch denkbar, ich denke da bietet dieses Forum schon von sich aus sehr viel.


    Favorisieren würde ich für das Treffen eindeutig Ende April, bis Anfang Mai. Dann gibt es viele Brüchentage, so dass ihr mir dann ohnehin Urlaub nehme. Ebenfalls macht es die An und Abreise leichter, wenn es denn dann ein Wochenende wird. Abstimmen dürft ihr für bis zu 4 Zeiträume. Abgestimmt darf bis zum 7. April. Danach konzentrieren wir uns auf das genaue Datum und das Lokal.

    Eine Frage an alle in die Runde: Hat jemand an der Umfrag teilgenommen? Ich sehe gerade, dass es keine Teilnehmer gibt. Es kann sein, dass etwas bei der Umfrage nicht funktioniert hat, weshalb alle über mein Pseudonym abgestimmt haben könnten. Daher frage ich nach.

    Ist mir nichts neues. Gerade Menschen die sich selbst für sehr vernünftig halten, neigen meiner Erfahrung nach dazu, die Erfahrungen anderer prinzipiell zu bezweifeln, oder gar abzulehnen wenn sie nicht in ihr Weltbild - / zu ihrem Wissenstand passen. Mein Vater ist dafür ein wunderbares Beispiel. Man schaue aber auch einfach mal in sogenannte atheistische Diskussionsgruppen auf Facebook. Sehr viele Postings von Atheisten - in oder außerhalb von Gruppen - drehen darum, wieso es keinen Gott gibt und religionen nur Unheil verursachen. Selbst nichts produktives bewirken, aber andere kaputt machen wollen: Das Schema funktioniert in vielen Weltbildern.

    Ich werf mal ne Umfrage in die Runde. Welcher Zeitraum wäre für euch am unpassensten? Also was findet ihr so richtig s****ße ... äh blöd? Wir machen jetzt mal systematisches konsesieren. :*


    Wenn ihr auf den folgenden Link klickt, werdet ihr zur Umfrage weitergeleitet. Dort könnt ihr jeden Vorschlag bewerten. Wertung 0 ist der geringste Wiederstand. 10 steht für absolut dagegen.


    Die nächsten 14 Tage dürft ihr selber Vorschläge machen. Beachtet dabei aber das Schema: In der Überschrift einen Zeitraum angeben. Eine Beispielüberschrift könnte so aussehen: Zeitraum: 14.04.2019 bis 30.04.2019. Nach 21 Tagen ist die Wahl getroffen. Dann etnscheiden wir den genauen Termin und das Lokal. Bitte wählt möglichst für den Zeitraum ein bis zwei Wochen, bzw. einen halben Monat. Wenn ein Zeitraum schon existiert, erstellt keinen neuen.


    https://www.konsensieren.eu/au517xbypv


    Wenn ihr fragen habt, meldet euch gerne bei mir. Die Wahl mit dem geringsten Widerstand gewinnt.

    Hattet ihr shcon einmal was zum Feminismus gemacht? Ich meine nicht zum politischen, sondern aus der philosophischen Brille.

    Da Philosophen anscheinend hauptsächlich männlich sind und ihr auch bisher hauptsächlich - daraus folgernd - männliche Philosophen hattet,

    wäre etwas zu dem Thema sicherlich sehr interessant.

    - JohnRawls „Schleier des Nichtwissens“, dabei werden die Regeln desZusammenlebens erstellt von einer Gruppe von Leuten die keinenSchimmer haben wer sie sind. Sind sie Mann oder Frau, sind sie reichoder arm, Schwarz oder weis, etc.


    Ich denke dieser Ansatz ist typisch für unsere westliche Kultur. Wir fragen schnell danach, was für alle fair ist. Man könnte auch fragen, was im Sinne der höreren Macht fair ist. So wie es noch in vielen Kreisen üblich ist. Von solchen Fragen lässt sich viel auf unsere Kulturelle Identität ableiten.