Beiträge von dasCamera

    Hallo,


    falls ich mich recht erinnere meinte Herr Breitenbach im Konstruktivismus-Podcast (#019), dass die Beschäftigung mit dem Konstruktivismus seinen Umgang mit der Sprache veränderte.


    In diesem Sinne möchte ich gerne die Allgemeinheit fragen: Hat die Beschäftigung mit dem Konstruktivismus (oder die Erweiterung eurer Weltsicht, dass es eine Strömung namens Kontruktivismus gibt) euren Umgang mit Sprache verändert? Falls ja, wie macht sich diese Veränderung bei euch bemerkbar? Geht ihr bewusster/sensibler mit Sprache um?

    Hallo Chris,


    unter Existenzkrise würde ich wohl etwas verstehen, was unmittelbar mit dem Sinn des Lebens verknüpft ist. Ich denke, dass einem in einer Existenzkrise die Frage nach dem Sinn bewusst wird; sprich, dass die Frage nicht nur "aufploppt" und wieder verschwindet, sondern dass sie in der Zeit der Krise das gesamte Leben (oder eher: den gesamten Kopf) mit Gedanken, die sich mit der Sinnhaftigkeit des Lebens und der Existenz beschäftigen, füllt. Sicherlich geht dies auch einher mit einem ständigen Hinterfragen von Alles und Jedem mit der resultierenden Erkenntnis, dass alles, was getan wird, gedacht wird, keinen Sinn besitzt (bzw. vielleicht auch besaß und besitzen wird), er ist jedenfalls nicht (mehr) erkennbar. Es sei noch der Aspekt erwähnt, dass die Krise m.E. von einem selbst (und in der Zeit der Krise) als negativ empfunden wird, also z.B. als etwas belastendes. Das würde in vielen Fällen wohl bedeuten, dass die Sinnlosigkeit als belastend empfunden wird oder zumindest als etwas, was einen tief bewegt und umtreibt.


    Deine erste Frage schwirrte mir auch eine ganze Weile durch den Kopf und ich habe sie mir so beantwortet: Ich denke, dass eine Sinnkrise nicht zwingend zum Existentialismus führt, aber einen auf jeden Fall grundlegend verändert. Ich denke, es muss nicht zwingend eine positive Veränderung sein, v.a. nicht aus der Sichtweise eines Jemanden, der das Ganze von außen betrachtet. Aber dennoch denke ich, dass sie die Kluft der Sinnlose- und Sinnhaftigkeit für einen selbst beschwichtigen kann. Es gibt m.E. primär drei Optionen, die eine Sinnkrise in den Weg bringen kann (mir ist bewusst, dass die folgenden Zeilen sehr generalisierend sind):

    • Ein Theismus kann für einige Personen, denke ich, die Existenzkrise schwächen. Ich hörte beispielsweise immer wieder von Personen, die ihre Existenzkrise (ausgelöst durch schwere Schicksalsschläge) mit dem Glauben überwanden, indem Gott das sinnstiftende Element sei.
    • Die Sinnlosigkeit kann, denke ich, auch mit einem Absprechen des Wertes allgemein einhergehen - dann wäre man wohl beim Nihilismus. Aber was dieses Thema angeht, bewege ich mich auf extrem dünnen Eis...
    • Existentialismus als ein Weg, den Sinn selbst zu kreieren. Also im Sinne Sartres: Die Existenz, also das bloße Dasein, kommt vor der Essenz ("l'existence précède l'essence") ; sprich, wir existieren und können (oder eher: müssen) uns selbst erfinden und das Wesen schaffen, weil "der Mensch ist zur Freiheit verurteilt". Durch diese Freiheit muss der Mensch ständig Entscheidungen treffen, durch die er sich definiert. Oder jemand kann beispielsweise wie Camus stetig gegen das Absurde, das die Entzweiung zwischen einem Menschen und seinem Leben darstellt, ankämpfen, indem jemand ständig den Akt der Rebellion vollzieht.

    Beim Existentialismus handelt es sich für mich nicht nur um eine philosophische Denkrichtung wie jede andere, der man sich ausschließlich auf akademischen Weg nähern, der man sich ohne Ich-Bezug bzw. seine Erfahrungen widmen kann; zumindest denke ich, dass da einige philosophische Themen zugänglicher sind. Das mag wohl u.a. daran liegen, dass der Existentialismus eine der größten Fragen des menschlichen Lebens thematisiert (so meinte ja Camus auch: "Es gibt nur ein wirkliches ernstes philosophisches Problem: den Selbstmord. Die Entscheidung, ob das Leben sich lohne oder nicht, beantwortet die Grundfrage der Philosophie"). Gerade durch diese Mächtigkeit des Themas wird m.E. in den Inhalten des Existentialismus auch ein bestimmter "Tenor" transportiert, der vielleicht mit Worten wie Weltschmerz, konstante Unzufriedenheit (s. Steppenwolf von Hesse), Absurdität etc. beschrieben werden kann. Deswegen fällt es mir, zugegeben, etwas schwer zu verstehen, wie man sich diesem Themenfeld nur auf akademischem Weg nähern kann. Oder positiv ausgedrückt: Ich denke, dass der Zugang zum Existentialismus einfacher/einleuchtender ist, wenn ein Selbst dieser Absurdität begegnet ist und mit dieser lebt.

    Aber: Ich persönlich möchte keinem den Zugang bzw. das Verständnis zum Existentialismus absprechen, weil schlussendlich können wir nicht in die Köpfe anderer sehen und wissen, was und wie gedacht wird.

    Hallo,


    angeregt den Philosophy Jam zum Sinn des Lebens ist mir wieder eine Frage eingefallen, die mich seit einiger Zeit beschäftigt.

    (Zugegeben: Die Frage ist (vielleicht für manche) nicht gerade unsensibel gestellt worden.)


    Denkt ihr, dass der Existentialismus nur dann in seiner Fülle* zugänglich ist bzw. gelebt werden kann, wenn man zuvor eine Existenzkrise (bspw. eine Depression) erlebt / durchlaufen hat?


    Mit zugänglich meine ich weniger den akademischen Zugang durch das Lesen, Hören, Diskutieren etc. der Inhalte auf theoretisch-akademischer Ebene, sondern das Verinnerlichen des Existentialismus (z.B. als Lebensphilosophie).


    Anmerkungen:

    Die Frage habe ich bewusst so offen gestellt.

    *(was auch immer das heißen mag)

    Ich persönlich denke nicht, dass ein universeller Sinn des Lebens erkennbar ist, und kann mir auch nicht vorstellen, dass solch einer erkennbar sein wird. Auch wenn irgendwann mal (ein) Gott auftauchen würde (also erkennbar werden würde) und sagen würde: "Hallo, ich bin Gott", würde sich für mich und mein Leben / meine Ethik wohl wenig verändern - auch wenn das aus jetziger Sicht, in der sich Gott (mir) nicht zeigte, wohl nicht adäquat zu beantworten ist. Ein Gott/Götter ist/sind sicherlich sinnstiftend für viele Personen auf der Welt, aber ich finde es auch interessant darüber nachzudenken, inwiefern sich die Ethik für Nicht-Theisten tendenziell ändern würde, falls ein Gott auftauchen würde (der ggf. sinnstiftend ist).


    Das Zitat "Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst" (Goethe) finde ich ganz sympathisch, schon allein deswegen, weil ich die Verneinung dieser Aussage, dass der Sinn des Lebens nicht das Leben ist, für nicht stichhaltig halte. Wieso sonst sollte man sonst überhaupt leben? Der Sinn des Lebens, wäre dieser nicht das Leben selbst, müsste sich ja dann nicht unbedingt in dem Leben entfalten. Heißt, dass m.E. das Leben selbst irgendwie ein Teil vom Sinn des Lebens sein muss.

    Aber irgendwie ist mir diese Aussage, dass der Sinn des Lebens das Leben ist, zu schwammig... vielleicht erwarte ich von einem Sinn des Lebens auch "mehr" als diese scheinbar triviale Aussage.


    Deswegen tendiere ich persönlich auf individueller Ebene dazu zu meinen, dass jeder selbst den Sinn des Lebens finden bzw. für sich definieren soll (bzw. nicht definieren soll, falls nihilistisch argumentiert). Den "universellen" Sinn zu finden halte ich schon deshalb für unrealistisch, weil ich (mittlerweile) "das Objektive" für - zumindest - zweifelhaft halte und ich meinen (individuellen) Sinn des Lebens ungern verallgemeinern bzw. für objektiv richtig halten möchte bzw. auch meine, dass dies nicht möglich ist.

    Hallo,


    super spannende Frage; damit hatte ich mich noch gar nicht auseinandergesetzt (bzw. musste mich noch nicht). Deshalb hoffe ich, dass diesbezüglich noch ein paar Kommentare kommen.


    Ich kann leider nicht wirklich etwas zu diesem Thema beitragen; bisher bin ich auch ohne "Verwaltung" ausgekommen: zum einen lese ich eigentlich ausschließlich "für mich privat" und bin nicht an irgendwelche Verpflichtungen gebunden, das (detaillierte) Wissen in Hausarbeiten und co. wiederzugeben (weil ich (noch) nicht im universitären Bereich bin). Zum anderen sind die Mengen überschaubar, sodass ich diese relativ easy in einem Notizbuch festhalten kann (und im besten Fall sind die Inhalte so abstrakt, dass ich sie auch so im Kopf hängen bleiben). Dementsprechend passiert bei mir auch nichts digital, was das Thema betrifft.

    Hallo Nils,


    vielen Dank für deine Einschätzung. Tatsächlich hört sich dieses Werk sinnvoll an, wenn man einen Anfang haben möchte.


    Wittgenstein hatte ich mal im Rahmen eines philosophischen Lesebuches anzulesen versucht, aber das ist dezent gescheitert. Früher oder später wird es aber sicherlich sinnvoll sein, sich auch mit seinem Werk auseinanderzusetzen.

    Hallo,


    ich bin mir nicht sicher, ob dieser Post hier am besten passt (ich hatte auch überlegt, diesen Post bei der jeweiligen Episode zu veröffentlichen) - sonst gerne diesen Post verschieben.


    Jedenfalls: Habt ihr Tipps bzw. Literaturhinweise, wo man beim Thema "(radikaler) Konstruktivismus" am besten beginnt?


    In der zugehörigen Soziopod-Folge (die ich übrigens äußerst gelungen finde) wurden ja bereits Literaturhinweise gegeben, und auch auf der Soziopod-Homepage wurden diese ja bereits notiert:

    Wo genau würdet ihr anfangen bzw. gibt es bestimmte Kapitel in den Werken, die spezifisch hierzu passen? Habt ihr weitere Literaturtipps?


    Vielen Dank im Voraus!

    Hallo,


    ich kann mich den obigen Personen anschließen: Ich habe Hans Jonas fragmentarisch gelesen, allerdings fand ich Jonas nicht wirklich zugänglich: Er baute mE sehr viele intertextuelle Verweise ein, die eben nicht nur die Technik-/Umweltethik per se ansprechen, sondern auch unglaublich viele andere Themen (z.B. ist der Marxismus ziemlich präsent, gerade in Konkurrenz zu Ernst Bloch) - das zeugte aber von einer großen Bandbreite an Aspekten, die Jonas abzudecken versuchte und von der Tatsache, dass Umweltethik nicht nur Umweltethik ist (und dass er eben nicht nur dieses Thema behandelt), sondern dass eben die Vernetzung in sehr viele Themenfelder nötig ist, um das Ganze adäquat anzugehen.


    Außerdem glaube ich, dass die Menschen zu großen Teilen den ökologischen Imperativ unbewusst wahrnehmen - sprich, dass dieser eigentlich nicht völlig fremd ist - dass aber dennoch die Schärfe an Bewusstsein fehlt bzw. die Fähigkeit, zukünftig (nachhaltig) zu denken und zu agieren, dass die "Permanenz" im Alltag ein zu diffuser Begriff ist...


    Jedenfalls: Ich denke, dass dieses Thema aktueller denn je ist (eher: sein sollte); dementsprechend würde ich mich ebenfalls über eine Folge hierzu freuen.

    Hallo,


    vielleicht könnte ihr das Designer-Baby-Skandal thematisieren.


    Gerade in den Diskussionen dreht es sich ja primär um die ethische Betrachtung, und nicht selten wurde diese bei den Wissenschaftlern, beispielsweise bei der Fachkonferenz in Hongkong, thematisiert (oder zumindest versucht, thematisiert zu werden).

    Dass Genom-editierte Babys irgendwann einmal Realität werden, war ja, denke ich, vorherzusehen (das Verfahren, dies zu realisieren, war ja mit dem Aufkommen dieses Skandals nicht neu). Aber ich denke, dass die Wissenschaftswelt dieses Feld bisher zu umschiffen versuchte - und gerade durch dieses Umschiffen ist die Welt umso überforderter mit diesem Thema bzw. diesem Ereignis und dessen Folgenabschätzung. Diese Überforderung macht sich für mich v.a. dadurch sichtbar, dass wir nicht selten überfragt sind, wenn es darum geht, wie mit diesem Thema ethisch und anthropologisch umzugehen ist (und ich denke, dass dies ein entscheidender Grund war, wieso dieses Thema auch von der Wissenshaft so gemieden wurde).


    Deswegen fände ich es mal interessant und hilfreich, wenn im Soziopod dieses aktuell brisante Thema auf einer philosophisch-ethischen Basis diskutiert werden würde.

    Hallo Herr Breitenbach,


    vielen Dank für den Kommentar.

    Ich persönlich hätte bisher Kant stets mit dem Idealismus stark verbunden und dementsprechend habe ich den Einfluss der Umwelt im Zusammenhang mit Kant wohl kleiner geringer eingeschätzt als es adäquat wäre. Also danke, auch an die anderen Kommentatoren.


    Ich verstehe Kant so, dass man sich zwar mit der Umwelt in einem reziproken Verhältnis befindet, aber die Instanz, die das Wirklichkeitsbild prägt, schlussendlich das Subjekt selbst ist.

    Hallo RemoBucher,


    Danke für deine Antwort.


    Ungefähr so würde es ich es auch interpretieren: einer gewissen (Primär-)Erziehung kann sich eine Person nicht entziehen. Sind die Gundfähigkeiten (beispielsweise bis zu einem gewissen Grade die kogischen Strukturen), aber nicht zum Teil als a-priori-Kategorien bereits im Menschen verankert?

    Hallo Tetagmenon,


    das Zitat war Gegenstand einer Klausur, zu dem wir einen Essay zum Thema Anthropologie verfassen sollten; deswegen dieser nicht vorhandene Kontext.


    Jedenfalls vielen Dank für die Erläuterung.

    Hallo,


    eine Frage zu Kant und Pädagogik:


    Während meiner Denkprozesse zu dem Zitat

    Zitat

    "Der Mensch kann nur Mensch werden durch Erziehung. Er ist nichts, als was die Erziehung aus ihm macht.“ - Immanuel Kant

    bin ich auf einen scheinbaren Widerspruch gestoßen, der mich, verbunden mit meinem Halbwissen, zugegebenermaßen, ein wenig ins Schleudern brachte: Kant ist ja bekanntlich Idealist und somit ist ja die Sichtweise „das Bewusstsein bestimmt das Sein“ prägend für seine Philosophie und generell den (subjektiven) Idealismus. Dieses Zitat Kants stellt für mich einen scheinbaren Widerspruch zu seiner Lehre dar, da das Subjekt erst durch den äußeren Einfluss sein Potential (wohl als vernunftbegabtes Wesen) entfalten kann; mit der Formulierung „Er ist nichts als die Erziehung aus ihm macht“ erklärt er ja einen Menschen ohne Erziehung, sprich ohne den äußeren Einfluss, für nichtig; das hört sich für mich materialistisch an.


    Allerdings traue ich Kant eine solch vermeintliche Inkonsistenz nicht zu, und dass Kant als Materialist gesehen wird, wäre mir auch neu. Leider reicht mein Halbwissen (zu Kant) nicht aus, um dieses Zitat so zu interpretieren (und nicht so zu missinterpretieren, wie ich es wohl tue), dass es ihm gerecht wird.

    Ich hatte mir die Erklärungen überlegt bzw. Spekulationen aufgestellt, dass Kant dem Wort „Erziehung“ eine andere Bedeutung gab bzw. die Bedeutung durch den zeithistorischen Kontext ein anderer war. Insofern hatte Kant vielleicht ein weiter gefasstes Verständnis von Erziehung.

    Meine zweite Spekulation war, dass Kant vielleicht meint, dass die Erziehung einen erst zu einem mündigen Menschen „mache“ und dass die Erziehung schlichtweghin der Schritt ist, der unablässig ist und fester Bestandteil ist, der gemacht und hingenommen werden muss (und vielleicht auch mit dem Resultat des vernunftbegabten Menschen legitimiert wird, aber würde dies nicht seinem deontologischen Verständnis von Ethik widersprechen?).


    Wäre sehr dankbar, wenn ihr mir weiterhelfen könntet...

    Hallo,


    eine Frage, die mir beim Durchstöbern der Kommentar-Leiste zur Konstruktivismus-Folge (#019) auf der Soziopod-Homepage aufgekommen ist: Seitens Herrn Breitenbachs wurde erwähnt, dass „Der Steppenwolf“ konstruktivistische Anklänge liefere.

    Zitat

    "[...] Ich glaube den ersten wirklich bedeutsamen Kontakt mit dem Konstruktivismus hatte ich durch Hesses "Steppenwolf". Die Dekonstruktion und Rekonstruktion des Harry Hallers im magischen Theater. [...]" - Herr Breitenbach

    Was haltet ihr von der Idee, Haller und den Konstruktivismus zu verknüpfen? Inwiefern is diese Verknüpfung möglich?


    (Ich würde es spontan vielleicht so interpretieren, dass Haller ja im Sinne des Konstruktivismus in seine Lebenswirklichkeit blicken lässt (also primär in das Wesen seines dualistischen Charakters); wobei er meint, dass der dualistische Charakter sich dadurch kennzeichne, dass er zwei nicht miteinander vereinzubarende Lebenswirklichkeiten innehat. Mit dem Kontakt zu Hermine ergibt sich die Möglichkeit, seine bisher starre Lebenswirklichkeit zu erweitern (indem er beispielsweise der Bürgerwelt mit Hermine erkundet) - also die direkte Konfrontation mit dem, was er zuvor verabscheute. Haller, der mE versucht, dem Ideal der Unsterblichen näherzukommen, erreicht diese, wenn er den dualistischen Charakter überwindet, sodass er unendlich viele Seelenteile in sich vereinigt. Unendlichkeit bedeutet in diesem Sinne vielleicht, dass er fähig ist, unendlich viele Lebenswirklichkeiten wahrzunehmen; deswegen sind die Unsterblichen das Ideal, radikal-konstruktivistisch alle Lebenswirklichkeiten wahrnehmen zu können.)