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Soziopod #062: Immanuel Kant – Zum ewigen Frieden

Diesmal diskutieren wir im Soziopod das Spätwerk „Zum ewigen Frieden“ von Immanuel Kant, welches zugleich angeblich großen Einfluss hatte auf die heutigen Vereinten Nationen und ihrer Charta. Kant fragte sich nicht wie man Kriege beenden kann, sondern was man moralphilosophisch dafür tun müsste, um einen echten ewigen Frieden auf der Welt herzustellen. Wir gehen die wichtigsten Punkte und Forderungen des Werkes gemeinsam durch und überprüfen kritisch welche heutigen Bezugspunkte es angesichts der aktuellen Ereignisse geben könnte.

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Soziopod #061: Amartya Sen – Die Identitätsfalle: Warum es keinen Krieg der Kulturen gibt.

Diesmal diskutieren wir im Soziopod das Buch „Die Identitätsfalle: Warum es keinen Krieg der Kulturen gibt.“ von Amartya Sen. Ausgehend vom Kommunitarismus stellt sich Sen die Frage, ob der „Clash of Cultures“ von Huntington nicht eher ein Mythos sei. Identitäten lassen sich nicht auf eine bestimmte Religion oder eine Nationalität runterbrechen bzw. es gibt mehr als die eine Identität. Diese Ansicht verbaut nicht nur die möglichen Fortschritte einer Globalisierung durch Zusammenarbeit an den großen Herausforderungen wie Pandemie und Klimakrisen, die Annahme von unversöhnlich kämpfenden Kulturen verschleiert auch die zu Grunde liegenden individuellen und strukturellen Probleme einer Gesellschaft.

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Berger / Luckmann - Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit

Soziopod #060: Peter Berger & Thomas Luckmann – Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit

Diesmal diskutieren wir im Soziopod das Buch „Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit“ von den beiden Soziologen Peter Berger und Thomas Luckmann. Es gilt als Wegbereiter der folgenden Systemtheorien. Wir sprechen u. a. über das soziale Ein- und Ausatmen einer Gesellschaft und wie wirkmächtig dabei unsere Sprache, aber auch alle anderen Zeichen, Symbole und Interaktionen sind.

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Soziopod #058: Andreas Reckwitz – Das Ende der Illusionen – Politik, Ökonomie und Kultur in der Spätmoderne

Diesmal diskutieren wir im Soziopod das Denken von Andreas Reckwitz, einem gegenwärtigen deutschen Soziologen, deren Werk „Das Ende der Illusionen – Politik, Ökonomie und Kultur in der Spätmoderne“ wir herausgreifen und genauer betrachten. Reckwitz betrachtet den Strukturwandel unserer (westlichen) Gesellschaft aus der poststrukturalistischen Brille und fokussiert sich dabei eher auf die „soziale Praktiken“ einer Gesellschaft, als beispielsweise bei Luhmanns Systemtheorie auf die reine Kommunikation. Aus dieser Betrachtungsweise heraus, ergeben sich spannende Erkenntnisse für Gegenwart und Zukunft, die wir frei diskutieren und anreißen. Viel Spaß!

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Soziopod Live & Analog #008: „Identität & Internet“ auf der re:publica 2018 in Berlin

Warum sind Fake-News so populär im Netz vertreten und was hat unsere Identität und unser Wertegerüst damit zu tun? Warum kann man emotionale Debatten (Impfen, Fleischkonsum, Geschlechterfragen) nicht nur mit reinen Fakten klären? Welche Rolle spielen populäre Vorbilder, die sogenannten Influencer? Wie kann das Netz wieder – ganz im Sinne von „Power to the People“ – wieder zu einem Instrument der Aufklärung und Machtverteilung werden? Und was würde Karl Popper eigentlich zu all dem sagen?

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